Workshop: Freiwillige Rückkehr und Reintegration – Perspektivberatung II

03.06.2019 - 09:30 - 04.06.2019 - 16:00
Hoffmanns Höfe, Frankfurt / Main

Klientenzentrierte Rückkehrberatung ist wichtiger Bestandteil der Migrationssozialarbeit. Viele Menschen, die nach jahrelangem Aufenthalt in Deutschland in ihr Herkunftsland zurückkehren, benötigen Unterstützung. Sie brauchen Hilfe bei der Organisation der Ausreise sowie Beratung und konkrete Hilfsangebote für die Erarbeitung von Lebensperspektiven. Ziel des Workshops ist es, die Fachkompetenz der RückkehrberaterInnen zu stärken, damit sie den von Rückkehr betroffenen Flüchtlingen helfen können, informierte Entscheidungen zu treffen und bei der Planung und Umsetzung der Rückkehr und Reintegration im Herkunftsland die bestehenden Hilfsangebote nutzen können.

Inhalte:
•  Rückkehr – ein komplexes Thema
•  Beratungsgespräch
•  Entwicklung von Perspektiven
•  Individuelle Hilfsangebote
•  Aktuelle Programme und Hilfsprojekte
•  Qualitätsmanagement und Öffentlichkeitsarbeit
•  Fallbeispiele

Der Workshop ist für all jene gedacht, die eine individuelle und intensive Beratung durchführen und nach einer Entscheidung zur Rückkehr auch die konkrete Rückkehr- und Reintegrationsplanung gemeinsam mit den Rückkehrwilligen begleiten. Die Veranstaltung lebt vom gegenseitigen Erfahrungsaustausch der teilnehmenden RückkehrberaterInnen. Sie ist deshalb für Mitarbeitende von Beratungsstellen gedacht, die eine perspektivenorientierte Rückkehr- und Reintegrationsberatung anbieten.

Termin
03.06.- 04.06.2019

Seminarzeiten:
1. Tag: 09.30 – 17.30 Uhr
2. Tag: 09.00 – 16.00 Uhr

Referentinnen:     
Sylvia Glaser, Marion Lich, Anneluise Tiefengruber

Ort:
Hoffmanns Höfe, Frankfurt / Main

Teilnehmerzahl:      
max. 16

Vorgesehen für:         
RückkehrberaterInnen mit Beratungserfahrungen

Sonstiges:
• Vorausgesetzt wird die Bereitschaft zu einer aktiven Teilnahme am Workshop;
• Anreise am Vortag ist möglich, Übernachtungskosten bei Hoffmanns Höfe werden vom Projekt übernommen

Anmeldezeitraum:
Bis vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn.